RE 33 – Echo eines experimentellen Prozesses
„RE 33“ ist ein stilles, verdichtetes Werk aus der Serie Reste eines Experiments. Wie ein Nachhall früherer Arbeitsphasen trägt die Leinwand Spuren, die nicht geplant waren, aber geblieben sind. Das Bild wirkt wie ein visuelles Echo – ein Moment, der sich aus dem Experiment gelöst und eine eigene Form gefunden hat.
PRODUKTINFOS
| Feld |
Angaben |
| Titel |
RE 33 (Unikat) |
| Serie |
Reste eines Experiments |
| Künstler |
Mark Hellbusch |
| Größe |
30 × 24 cm |
| Technik |
Ölfarben auf Leinwand |
| Kategorie |
experimentelle Malerei |
| Entstehung |
2025 |
| Versand |
1–3 Werktage |
Die Entstehung von RE 33: Wenn Reste weiterarbeiten
Dieses Gemälde entstand im Kontext experimenteller Arbeitsprozesse, bei denen Farbe nicht Ziel, sondern Begleiter war. Während anderer Projekte sammelten sich Schichten, Abrieb und Überlagerungen auf der Oberfläche. Anstatt diese Spuren zu entfernen, wurden sie bewusst bewahrt.
So wurde aus dem Rest ein Bild – aus dem beiläufigen Material ein eigenständiges Werk.
RE 33 – Kleine Leinwand, verdichtete Energie
Mit seinen kompakten Maßen von 30 × 24 cm lenkt „RE 33“ den Blick auf das Wesentliche. Dunkle, erdige Farbräume werden von leuchtenden Grün- und Ockertönen durchzogen, die wie Erinnerungen aus tieferen Schichten auftauchen. Die Oberfläche wirkt beinahe sedimentiert – als hätte sich Zeit eingeschrieben.
Ein Bild, das Nähe fordert und Konzentration belohnt.
Zwischen Ursprung und Nachhall
„RE 33“ bewegt sich zwischen Kontrolle und Zufall, zwischen Ursprung und Echo. Es ist kein lautes Werk, sondern eines, das sich langsam erschließt. Die experimentelle Herangehensweise bleibt sichtbar, ohne sich aufzudrängen.
Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Bild seine Spannung und Offenheit für individuelle Deutung.
Ein stilles Objekt aus der Serie „Reste eines Experiments“
Innerhalb der Serie steht „RE 33“ für die leisen Arbeiten – für jene Bilder, die nicht aus dem Zentrum der Aufmerksamkeit entstehen, sondern aus dem Rand des Geschehens. Aus dem Atelierkontext herausgelöst, behauptet es nun seinen eigenen Raum.