RE 34 – Aus dem Prozess heraus entstanden
„RE 34“ ist ein Werk, das nicht geplant war, sondern sich aus dem Arbeitsfluss ergeben hat. Es entstand aus einer Situation heraus, in der Farbe beiläufig aufgetragen, verschoben und wieder überlagert wurde. Was zunächst nur Begleiterscheinung war, erwies sich als bedeutend genug, um bewahrt zu werden.
PRODUKTINFOS
| Feld |
Angaben |
| Titel |
RE 34 (Unikat) |
| Serie |
Reste eines Experiments |
| Künstler |
Mark Hellbusch |
| Größe |
30 × 24 cm |
| Technik |
Ölfarben auf Leinwand |
| Kategorie |
experimentelle Malerei |
| Entstehung |
2025 |
| Versand |
1–3 Werktage |
Die Entstehung von RE 34: Aus Versehen zum Bild
Während experimenteller Arbeitsphasen sammelten sich Farbreste, Abrieb und Spuren auf der Oberfläche. Diese Schichten waren nicht intendiert, aber sie blieben. Anstatt sie zu entfernen, wurden sie akzeptiert und weitergeführt.
So entwickelte sich „RE 34“ Schritt für Schritt – aus dem Zufall heraus, ohne klare Zielvorstellung, aber mit wachsender Eigenständigkeit.
RE 34 – Verdichtung auf kleiner Fläche
Mit 30 × 24 cm gehört „RE 34“ zu den kleinformatigen Arbeiten der Serie. Gerade diese Begrenzung verstärkt die Wirkung der Farbschichten. Gedämpfte Grün- und Blautöne treffen auf violette und erdige Akzente. Die Oberfläche wirkt weich und zugleich widerständig – als hätte sich jede Bewegung eingeschrieben.
Das Bild fordert einen ruhigen Blick und entfaltet seine Tiefe erst aus der Nähe.
Wenn das Nebensächliche Bedeutung gewinnt
„RE 34“ steht exemplarisch für die Idee, dass das scheinbar Nebensächliche oft das Wesentliche enthält. Das Werk lebt von seiner Offenheit und davon, dass es keine eindeutige Lesart vorgibt.
Es ist ein stilles Bild, das nicht erklärt, sondern Raum lässt – für Wahrnehmung, Erinnerung und persönliche Assoziation.
Ein leiser Beitrag zur Serie „Reste eines Experiments“
Innerhalb der Serie nimmt „RE 34“ eine zurückhaltende Position ein. Es drängt sich nicht auf, sondern wirkt nach. Gerade in dieser Ruhe entfaltet das Werk seine Präsenz und fügt sich organisch in den Gedanken der „Reste eines Experiments“ ein.