Symbolische Kunst – Zeichen und Piktogramme in der Malerei

Symbolische Kunst bewegt sich zwischen abstrakter Malerei und visueller Sprache. Zeichen, Piktogramme und grafische Elemente tauchen in den Bildern auf und bilden eine eigene Ebene innerhalb der Malerei. Sie wirken wie Fragmente eines Codes oder wie Spuren einer Bildsprache, die sich erst im Zusammenspiel der Formen und Farben erschließt.

Viele dieser Arbeiten entstehen aus dem Umgang mit Farbresten, Fragmenten und spontanen malerischen Prozessen. Zeichen erscheinen dabei nicht als feste Symbole mit eindeutiger Bedeutung, sondern als offene Bildformen. Sie können an bekannte Piktogramme erinnern, an einfache grafische Markierungen oder an zufällige Spuren im Malprozess.

Besonders in Serien wie Der Farbkasten oder Schmiertafel treten solche Zeichenstrukturen deutlich hervor. Farbflächen, Fragmente und symbolartige Formen überlagern sich und bilden komplexe Bildräume, in denen abstrakte Malerei und visuelle Zeichen miteinander verschmelzen.

Symbolische Kunst eröffnet damit eine besondere Form der Bildbetrachtung. Zwischen Farbe, Struktur und Zeichen entsteht eine offene Bildsprache, die Raum für unterschiedliche Deutungen lässt.


Zeichen als Bildsprache

In vielen dieser Arbeiten treten Zeichen, Markierungen und symbolhafte Formen in den Vordergrund. Sie erscheinen wie Fragmente einer visuellen Sprache, die sich innerhalb der abstrakten Malerei entwickelt und neue Bedeutungsräume eröffnet.


Serien Farbkasten und Schmiertafel

Die Serien Der Farbkasten und Schmiertafel untersuchen das Zusammenspiel von Farbe, Fragment und Zeichen. Piktogramme, symbolhafte Formen und spontane Markierungen werden Teil des malerischen Prozesses und entwickeln sich zu eigenständigen Bildelementen innerhalb der Komposition.


Die folgenden Werke zeigen eine Auswahl symbolischer Gemälde aus verschiedenen Serien meiner Arbeit.