Redwind and Wildebeests II – Expressive Malerei in Rot
Wildebeests in der Glut Afrikas
Das Gemälde „Redwind and Wildebeests II“ (2005) zeigt zwei Gnus (Wildebeests), die sich in einer rot glühenden Landschaft abzeichnen. Durch das Hochformat und die enge Komposition wirken die Tiere monumental, fast wie urzeitliche Erscheinungen.
Farbintensität und Ausdruck
Die dominierende Farbe ist ein leuchtendes, tiefes Rot, das von dunklen und blauen Akzenten durchbrochen wird. Diese kontrastreiche Malerei vermittelt die Energie und Dramatik afrikanischer Szenen. Die Tiere erscheinen gleichzeitig real und mythisch, als Symbole für Kraft, Ausdauer und Überleben in der Steppe.
Fossile Technik – Malerei mit Struktur
Wie bei allen Redwind-Werken ist die fossile Maltechnik prägend: haptische Oberflächen, geschliffene Lasuren und eingebettete Texturen erzeugen Tiefe und Bewegung. Dadurch entsteht eine archaische, fast höhlenartige Wirkung.
Details
Über den Künstler Mark Hellbusch
Ich bin seit 1997 freischaffender Maler und habe mich mit einer Vielzahl von Themen in der Malerei beschäftigt. Während ich bis 2007 fast ausschließlich mit der expressiven Malerei beschäftigt war, habe ich heute eher mein Schwerpunkt in der experimentellen Kunst. Mein persönlicher Werdegang, sowie fast alle künstlerischen Themen finden Sie unter "Über uns".
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Sie erreichen mich telefonisch unter 0176-21916227
oder via Email: markhellbusch@web.de