Hunters – Gruppe im Wettbewerb
Gesichter zwischen Nähe und Entfremdung
Das Werk „Hunters“ (100 × 190 cm, 2003) ist eines der ersten großformatigen Bilder der gleichnamigen Serie. Es zeigt fünf Figuren nebeneinander – jede mit intensiv überzeichneten Augen und Mündern, die wie Symbole für Wahrnehmung, Kommunikation und Durchsetzung wirken.
Die Figuren scheinen uns frontal anzusehen, ihre Blicke bohren sich nach außen, während ihre Gesichter zugleich verzerrt und fragmentiert erscheinen. So entsteht eine spannungsgeladene Mischung aus kollektiver Präsenz und individueller Vereinzelung.
Die expressive Farbigkeit – von warmen Rottönen bis zu kühlen Grüntönen – verstärkt die Dynamik des Bildes. „Hunters“ ist ein programmatisches Werk, das die Grundidee der Serie verdichtet: die Übersteigerung einzelner Sinnesorgane als Symbol für die Rastlosigkeit und den Druck des Wettbewerbs.
Details zum Werk
Über den Künstler Mark Hellbusch
Ich bin seit 1997 freischaffender Maler und habe mich mit einer Vielzahl von Themen in der Malerei beschäftigt. Während ich bis 2007 fast ausschließlich mit der expressiven Malerei beschäftigt war, habe ich heute eher mein Schwerpunkt in der experimentellen Kunst. Mein persönlicher Werdegang, sowie fast alle künstlerischen Themen finden Sie unter "Über uns".
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Sie erreichen mich telefonisch unter 0176-21916227
oder via Email: markhellbusch@web.de